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Sonntag, 28. Juni 2015

Eco-Print mit Sandra Struck-Germann / ein aufregender Tag! (Rückfahrt und KARMA ;-) )



Woher wusste sie wohl, welches Outfit zu den Wassereimern passen würde?????
Ha, wer modisch fit ist, muss auch arbeiten!!!!
Besprechung....
links Eisenbeize, Mitte Mix, rechts Cupfersulfatbeize
Biologieunterricht....
Nix Glühwein - Blauholzwasser mit den ersten gewickelten Eco-Print-Stoffen
Und ab jetzt mindestens 30 Minuten köcheln!
Sandra am Erläutern....
Der Eimer mit den ersten Unikaten muss fotogafiert werden!
Hier isser....
Der erste Druck....
(ein wenig blass, aber das lag, wie gesagt, an der dämlichen Stromleitung.... also lieber länger im Bad lassen!
Nur das Blauholzblau ist unverdrossen einfach blaugeil!!!!
Entwickeln - im wahrsstn Sinne des Wortes....

 Es ist fummelig, aber sooooo spannend!!!!
Oh - die Separations-Papiere....
Da hat jemand mitgedacht und Japanpapier zum Separieren mitgebracht....
Das Wetter hat mitgespielt - trotz übler Vorhersage....
Whow - das ist ja oberaffengeil geworden!!!!!
Logo - DAS MUSS!!! dokumentiert werden!
Entwickelnt
Nochmal Separationspapiere...
Ein tolles Tuch - Bitte NICHT!!!! ver"patchen" !!!!!

Ein schönes Beispiel für "Ghost-Prints" (rechte Seite)
Ja, dann war der Kurs fast zu Ende....

Wir haben alle unsere Stoffe von den Stöckchen und Röhren abgewickelt und es gab ein vielfaches Juchzen ....
Ne, das ist wirklich spannend!!!!

OK - eine Färbung war dabei, die war nicht so prall.... aber das lag daran, dass ab und an die Sicherung rausgesprungen war und man insofern nicht mehrgenau wusste, wie lange nun wirklich welches Teil in der kochenden Blauhozbrühe gesotten war.

Ich war bei meinem (diesem) Teil sehr enttäuscht (es war dummerweise das erste, was ich von meinen 3 Teilenabwickelte) - aber nachdem ich die beiden anderen dann entwickelt hatte, war ich ganz friedlich, denn - mal ehrlich - es ist schon geil, wenn in einem Kurs was daneben geht.

So was zeigt dir ja normalerweise keiner.

Nun weiss ich warum und werde diesen Fehler zukünftig vermeiden.

Also Grosses Aaaaahhhhh!!!!  Ohhhhhhh! Whaaaauuuuu!

Es hat sich gelohnt.
Wirklich.
Und dann noch die Papiere zwischendrin (im wahrsten Sinne des Wortes, sie werden zum "Separieren" eingesetzt - und ne, das erkläre ich jetzt nicht, macht doch selber nen Kurs!!! hahahaha....

Die werden ja mitbedruckt und die kann man wieder verwenden, für andere Projekte....

Ebenso wie die Wickelfäden oder -Bänder.

Nur die Patcher - (also die, die Patchwork machen und insofern natürlich nach besonders gefärbten Stoffen auf der Suche sind) - die haben wieder mal voll dazwischen geschlagen!
Die wollen diese tollen Teile zerschneiden!
In kleine Fitzelchen zum Patchen!

Es stand 50 :50 - das Entsetzen, so ein fertiges Teil im Ganzen weiter zu bearbeiten oder die Freude, es portionsgerecht zuzuschneiden und dann erst weiter zu verarbeiten....
Herrlich!!!!

Aber plötzlich fiel mir ein, dass der Kurs ja vorbei war und ich fragte nach der Uhrzeit - immerhin musste ich mein Superspargebot nach zuhause noch erwischen!

Oh - Shit!!!! - 16:30!!!!

Mein Zug fährt 17:10!!!!

Also kurz mal "Tschüss" in die Runde gebrüllt, noch nen dicken Umärmel von Sandra erhalten so halb im Abflug und raus aus Umtata und rechts rum Richtung U 79...

Nach 2,5 Minuten höre ich Geschnaufe hinter mir - Sandra hat gesprinted und mir noch mein vergessenes Notizbuch nachgebracht.

OK - "Sprinten" ging bei mir nicht, weil meine Fersen meinten, dass sie an die frische Luft wollten.
Ich ignorierte den Verdacht, dass die Blasen mittlerweile aufgegangen seien.
Hätte ja eh nix geholfen.

Zähne zusammenbeissen und im fast Bundeswehr-Schnellschritt die echten mindestens 500 m zurückgelegt.

Ja, geschnauft wie das Priener Chiemsee.Bockerl, also wie eine alte Dampfmaschine, denn ich habe gerade JoJo Plus (andere haben Rücken...) - aber noch 2 Minuten vor Abfahrt der nächsten U 79 an der Haltestelle angelangt.

OK - 16:45 Uhr.
Der ICE - MEIN!!!! ICE - legt 17:10 ab.

Wenn ich den nicht erwische, bin ich angesch..... dann muss ich nen neuen Fahrschein kaufen. Zum Normaltarif.

Die Bahn war etwas moderner - die Plüschpolsterungneuer (hellblau gemustert) und die Durchsagen verständlicher.

Trotzdem - ich wollte den Rekord ja brechen - "Kennen Sie sich hier aus?"
"Ja"
"Wie komme ich am Hauptbahnhof vom U-Bahnsteig am schnellsten zum Bahnsteig mit den Fernzügen?"

"Ja... öhm.... einfach nach oben und da sind die Gleise dann ausgeschildert...."

Na supi.
Das mit oben und unten und Hochsteigen und was weiss ich - ich fahr nie wieder nach Duisburg!!!!

Soll ich mich jetzt aufregen?
NEIN.
Karma.
Bleib ruhig.
Ist ja deine Schuld.
Du hättest ja auch mal eher nach der Uhrzeit fragen können.
Zumal du ja nun wusstest, dass die doofe U79 mindestens 22 Minuten braucht.
Und wusstest, dass der Weg von Umtata zur Strassenbahnhaltestelle länger als 150 m ist.
Und deine Fersen dir deutlich übermittelt haben, dass die Blasen mittlerweile offen sind.


Also - keep cool.
Lehrgeld.
Beim nächsten Kurs - wo auch immer - gehe ich schamlos in bequemen Latschen und erkunde auch vorher, wie lange die Zubringer brauchen.

Ankunft Duisburg Hbf - den Fahrstuhl (Tip eines 2. Mitfahrers) genommen, oh ja .... Gleis 12!!! Rolltreppe wieder runter (oder oder war es doch hoch? Keine Ahnung mehr!) ABER: Gleis 12.

Und MEIN ICE ist weg.
Bin 3 Minuten zu spät.

Alle anderen Züge haben 60 - 70 Minuten Verspätung.
Meiner nicht.
Der war scheissepünktlich.

Die Fersen tun weh.
Ich hab Durst.
Muss eigentlich auch mal Pipi, aber hasse Bahnhofstoiletten.

Du kannst nicht ändern, was du nicht ändern kannst.
So - make the best of it.
Take it easy.

Also runter auf die Bahnhofsebene und schmerzlächelnd (die Fersen!!!) von Gleis 12 zu Gleis eins gehumpelt, wo dann endlich die DB-Info war.

GsD nur 2 Leute vor mir.

"Ja, guten Tag - ich hab leider meinen Zug um 2-3 Minuten verpasst - dann hätte ich gerne die nächste Verbindung und eine neue Fahrkarte"

Sie ist am Gucken und meint "der nächste durchgehende ICE geht um 19:10, wenn sie aber Umsteigen möchten, können sie schon um 18:10 nach Hamm und dort 5 Minuten später in den ICE nach Berlin einsteigen....

"Jaaaa! Ich will nach Hamm!!!!"

Sie druckt mir also den neuen Fahrplan aus, kann mir aber kein Ticket ausstellen.
"Ich bin hier nur die Auskunft - das Reisecenter hat schon geschlossen, und den neuen Fahrschein können sie nur im Zug lösen. Da wird dann auch das, was sie bereits über ihre Buchung bezahlt haben, verrechnet."

Ich bin völlig glücklich, dass die Bahn so fair ist, meine bisherige Ausgabe für die Rückfahrt anteilig anzuerkennen und bedanke mich.

Humpele die 10 km zurück zu Gleis 12 und fasse mich besänftigt in Geduld.

Immerhin regnet es immer noch nicht und ist warm und überhaupt - der Tag war doch eigentlich toll.

Ahhh - der ICE rollt pünktlich ein.
Ich setze mich 2. Klasse und warte auf den Schaffner (ja oder heisst der ja doch "Zugbegleiter")
Die (eine Frau)  kommt auch , und ich winke und meine, ich hätte da ein Problem, ich bräuchte jetzt leider eine neue Fahrkarte.

Erzähle ihr mein Dilemma, und sie meint - ich denke mal. völlig korrekt!!!! - sie wolle mir keinen Zuschlag für das Nachlösen im Zug berechnen, denn ich hätte ja den Nachweis, dass ich mich am Bahnhof bereits um ein neues Tickert bemüht habe.

Dann hat sie gut 5 Minuten auf seinem Ticket-Apparat herumgetippt und wurde zum Schluss richtig sauer, weil das Teil immer wieder die Zuzahlungsgebühr für Nachzahlung im Zug dazu addierte.


Plötzlich sagte sie "Sie haben doch gesagt, die Züge hätten alle Verspätung?"
(Ja, hatte ich, aber eben leider alle AUSSER meinem)

"Dann schreib ich das jetzt auf und knips das ab."

Tatsächlich - ich bekam meinen Schein wieder und brauchte nix zu bezahlen.
Da war ich erst einmal unfassbar glücklich.

In Hamm dann umgestiegen (ging sehr schnell) und, weil der Zug völlig voll wurde (logisch, alle Duisburger Fahrgäste waren auf der Suche nach Alternativen) - gleich mal im Bistro einen Platz besetzt.

Dann kam gleich ein junger Mann, sehr offen und freundlich, und gesellte sich zu mir.

Wir haben dann so toll bis Hannover gequatscht, dass wir dachten, Hannover sei Bielefeld oder so und dann ganz schnell unsere Sachen gepackt und ausgestiegen sind.

Eine weitere Fahrscheinkontrolle war nicht erfolgt.


Das ist das, was ich meine - es kommt eh, wie es kommen soll.
Nein, kein Fatalismus, sondern immer schön bemühen, es richtig zu machen, aber wenn es nicht klappt - nix zwingen. Und nicht verzweifeln. Einfach abwarten - nochmal die eigenen Fehler abchecken (damit man sie zukünftig vermeidet).
Es kommt dann schon richtig.
Und wenn es mal nicht kommt, hat das auch seinen Sinn....

Und ja - ich sollte mir mal wieder Pflaster kaufen.
Hab ich lange nicht gebraucht, und die (ur)alten kleben nicht mehr....
Offene Fersen sind auch beim Schlafen nicht der Burner.
;-)

Samstag, 27. Juni 2015

Eco-Print mit Sandra Struck-Germann / ein aufregender Tag! (Hinfahrt)

Was für ein Tag!

Omamo hat mir den Kurs aufgedrückt, weil sie angeblich selbt keine Zeit hatte....

Ach so - "Eco-Print" ist das Färben mit Blättern, Blüten und was einem sonst nocht so an Pflanzen in den Sinnkommt, auf Naturmaterialien (Seide, Baumwolle, Wolle).

Omamo ist ja selber eher der Fan von online-Kursen, weil, da jibbet feine PDFs und Fotos und das kann man speichern und oder ausdrucken und immer wieder nachschlagen....
Aber da dieses Gebiet absolutes Neuland ist, hat sie mich da eben hingeschickt, weil - manchmal muss man eben doch erst mal praktische Erfahrung sammeln.

Das habe ich gemacht, und der Kurs war toll - das Wetter hat mitgespielt, wir konnten wunderbar draussen arbeiten und waren alle sehr fleissig.

Ich stelle im Anschluss noch einige Fotos ein.

Sandra ist eine tolle Künstlerin, und wer mehr über sie erfahren möchte, klickt mal hier:
https://www.facebook.com/sandra.struckgermann

Nun will ich hier aber gar nicht so viel über den Workshop berichten, sondern eher über diesen aufregenden Tag.

Ich habe für diesen Tag rechtzeitig ein Bahn-Schnäppchen ergattert und auch brav ein wenig Zeit für An- und Abfahrt zur Galerie "Umtata" in Duisburg einberechnet.

Fahre nach Duisburg, begib Dich direkt dorthin, steige nicht in Hamm um.
Danach steige in die Ubahn ("U") 79 und fahre bis Mühlenkamp, von dort sind es noch 50 m bis zur **Strasse, die überquerst du und dann noch 150 -. bis zur Galerie.

OK - die Anfahrt-Anmarschbeschreibung kam nicht von Sandra selbst, sondern von jemanden, den sie meietwegen befragt hatte. (lieb!!!!)


Ich hatte morgens eine völlig entspannte Hinfahrt - Mit einem lustigen Inermezzu um Dortmund herum:
Junggesellenabschied - der zukünftige Ehemann im pinkfarbenen Satinmäntelchen mit pinkem Bauchladen , auf dem sich neben Gummipeniss, Bonbons und Schnäpsken in Fläschchen so Einiges zum moderaten Verkauf befand, eskortiert von 2 grüngewandeten Freunden machten ungestraft aber auch wirklich lustig nett die Fahrgäste an

- also völlig entspannt,  bis ich auf dem Bahnsteig in Duisburg stand.

Da ich einen halbwegs guten Eindruck machen wollte (man kennt sich ja nur erst mal virtuell), hab ich auch vernünftige Schuhe angezogen.
Die sportlichen roten Lederlieblinge... ganz weich!
(Und keine abgelatschten Pseudo-Crocks)


Aber zurück zum Bahnhof Duisburg.
Grosses Empfangsgegöhle unten in der Passage - hatz sich dann aber entfernt.
Wo bitte ist "U 79"????
Ich werde von Gleis 11 zum Ausgang (nach Gleis 1) dirigiert - kein U-Bahn Schild.
Ich sehe zumindest keines.
"Entschuldigung - kennen Sie sich hier aus?" "ja- worum geht es denn?"
" Wo bitte finde ich die Linie U 79?"
" Aus dem Bahnhof raus, rechts herum und immer geradeaus und dann wieder rechts"
"Danke!"

Ich also rechts rum und geradeaus und nirgends ein Schild "U-Bahn". nach gefühlten 100 m vorsichtshalber noch einmal gefragt - " ja, sie müssen links herum nach Haus!"
Es stellte sich heraus, dass das Linksherum das echte Rechtsherum war - Hurra - "UUUU-Bahn!"


Total menschenleer.
Lange Rolltreppe nach untern gefahren.
Keine Ahnung, wohin ich soll.

Versucht, Plan zu lesen - vergeblich.

Noch ne Rolltreppe nach unten - da klingen Stimmen herauf.

"Entschuldigung - kennen sie sich hier aus?"
"Was möchten sie denn?"
"Mit der U 79 in den Mühlenkamp"
"Ja, da sind sie richtig - sie müssen nur zum Hochsteig."
" Und wo ist der bitte?"
" da vorne, die Treppen rauf"

OK.
Das haben wir in Hannover ja auch.
Zweistöckig (Sedanplatz z.B.)


Ich also Richtung Treppe - ein Riesenteil. Mindestens 2 Stockwerjke hoch.

"Entschuldigung - kennen Sie sich hier aus?"
"Hä?"
"Wo ist denn bitte der Hochsteig?"
"Ha???"

"Der HOCHsteig!"
"Hoch?"
"Ja!"

Der alte Mann zeigte auf eine die Zwei-Stockwerke-Treppe.
"Kann ich auch die Rolltreppe dahinten nehmen? die sieht genauso hoch aus"


"hä?"

"Die ROLLTREPPE!!"
"ja".

Ich also die unendliche Rolltreppe ohch und stehe schon wieder im menschenleeren Nirwana.
Aus den Anzeigeschaukästen werde ich nicht schlau.

Wild entschlossen frage ich zwei vereinsamte Männer, die auf der Rolltreppe auftauchen...

"Entschuldigung - kennen sie sich hier aus? Ich möchte doch nur mut der U 79 zum Mühlenkamp fahren und ich komme bald zu spät und es ist alles ganz schrecklich!"

"Kein Problem - fahren sie hier wieder runter, gehen in der selben Richtung weiter und -"

" Da war ich doch schon! und da hat man mich zum Hochsteig geschickt, und ich müsse die Treppen hoch und nun steh ich hier und sie schicken mich wieder runter!"

Daraufhin beruhigt mich der Mann und erklärt:
"Der Hochsteig ist nur ein paar Stufen höher als der Bahnsteig davor.
Und die eine U-Bahn hält am unteren Steig und die 79 halt am oberen.
Fahren sie Richtung Düsseldorf, also vom rechten Hochsteig aus"


Aha.
Unten angekommen, erkenne ich den Sinn - die Bahnen, die beim Hochsteig ankommen, also dem Bahnsteig, der 3 Stufen höher ist als der untere, schliessen hier bündig mit ihren Ein-Aussteigen ab.
Und so tun das die Bahnen, die beim unteren Bahnsteig halten....

Ich also wieder runter die Zweistockwerksrolltreppe, bleibe brav auf dem "Hochsteig stehen (der alte Mann guckt mich etwas irritiert an, aber ich ignoriere das).

Die 79 kommt, ich steige ein.
Es sind 14 Haltestellen, sprich etwas über 20 Minuten Fahrt.

Sehr spannend.
Bunte plüschbezogene Sitze  und ein Lautsprecher, der unverständlich flüstert.

Neben mir ein junger Mann, der ein wenig "anders" ist - sehr kommunikativ, eigentlich zu kommunikativ und laut, aber friedlich, strahlt alle Passagiere an, spürt aber anscheinend meine aufkeimende Verzeiflung und dutet auf eine kaum erkennbare elektronische Haltestellenanzeige.

Die ist nur im Tunnel lesbar, wir kommen aber nach 3 Haltestellen an die Oberfläche und das war es dann - zusammen mit der verwaschenen Flüsterstimme aus dem Lautsprecher ein Unding für mich, die Ortsfremde.

Also setze ich mich direkt unter das Elektronikteil (hab mich aber vorher bei dem lautstarken freundlichen Sonderling bedankt, damit dieser nicht denkt, ich sei vor ihm geflohen).

Und - ich bin heil angekommen.
An der Haltestelle, an der ich aussteigen muss.

Die 50 Meter bis zur Kreuzung entpuppen sich als ein wenig (hahaha) länger.
50 m = 2x Schwimmbadlänge.

Gleiches gilt für die Entfernung von Kreuzung bis zur Galerie Umtata ....

Auf jeden Fall sind meine Fersen durch.
Trotz Perlonsöckchen...

Aber ich bin pünktlich.

Und dann - ehrlich - beginnt der entspannende Teil des Tages.

Danke, Sandra, für diesen Kurs!

Hier mache ich jetzt einen Schnitt, weil die Rückfahrt auch sehr spannend wird....
(und dann jibbet auch die Bilder - bin jetzt einfach zu müde....)
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