ne, also ehrlich .....
früher war ich ja mal am Rumrödeln .... so ambulant von wegen Krankenpflege und Pflege und überhaupt und Berufspolitik und Gemeindeschwestern Ost für die Selbständigkkeit fit machen und Seminare geben und so....
Ja nu - man hat ja so was wie Berufsehre.
Fachlich sowieso, und als Unternehmer - sollte man sie haben!
Und jetzt krieg ich so fast hautnah mit, wie es einer engen Freundin heute immer noch mit einem von ihr betreuten "Patienten" geht.
Natürlich kommt die immer zu mir und fragt nach, wenn sie nicht weiter kommt.
Ich bin schon voll genervt....
Erst hatte dieser Betreute ne gerichtlich verordnete Betreuerin, die anscheinend ihren Betreuten mit einer Akten-Rundablage verwechselt hatte - wenn er eine Rechnung bekam, schrieb sie ihm immer "Das müssen Sie bezahlen".
Entweder hat die Olle keine Ahnung oder einfach keine Lust.
Weil - musste er eben nicht!
Wie doof oder desinteressiert muss man eigentlich so als Betreuer sein, erst einen Antrag auf Kostenübernahme beim Sozi einzureichen und dann, nach Genehmigung !!!! der von dem anscheinend nicht informierten Pflegedienst immer wieder eingereichter Rechnung für den 1. bewilligten Monat an den Betreuten als Privatrechnung weiter zu reichen?????
Besagter Betreuter hat sich dann bei Gericht gemeldet und dummerweise meine Freundin als neue Betreuerin gewünscht.
Das ist dann gelaufen, und die Olle ist fein raus.
Aber das mit der Bezahlung hat sich nach einem Telefonat mit dem Stadtkirchenamt samt Sozi-Zusage als PDF per Mail erledigt.
Wobei - als ich neulich eine andere Freundin traf, die mir erzählte, was sie denn für tierische Probleme mit der Betreuerin ihrer Mutter habe....
Ja wie heißt die denn?
Ach.... Frau PQRST.....????
Na, das hat doch Methode.
Die Dame scheint auch in der Scene bekannt zu sein.
Ich hab auch schon mal einen sogenannten "Betreuer" abgeschossen - das war der, der mir den Opa vom Alien vermittelt hatte.
Opa hatte mir erzählt, dass er (84) bereits alles geregelt habe für seine Beerdigung.
Und mir das auch gezeigt.
Dann starb er im Krankenhaus.
In dem Moment erlischt eine Betreuung.
Kein Mensch wusste von Opa's bereits getätigten Zahlungen und der Vorsorge für sein Grab.
Normalerweise hätten diese Unterlagen auch beim gesetzlichen Betreuer liegen müssen.
Sie haben es nicht.
Opa wurde anonym übers Sozialamt irgendwo begraben.
Aber der Typ betreut niemanden mehr!
Halt - Stopp - ich kenne auch wirklich taffe Berufs-Betreuer, vor denen ich meinen Hut ziehe.
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Donnerstag, 5. September 2013
Mittwoch, 4. Juli 2012
Kurz vor 08:00 ruft die Intensiv an....
... ohhhh, bitte nicht aufregen!
Lieb.
Ich reg mich eh nicht auf, weil ich bin doch vom Fach.
Ja also ihr Mann liegt hier, aber bitte regen sie sich nicht auf...
Nö, warum sollte ich?
Bin so'n Stress mit ihm gewöhnt.
Und außerdem vom Fach, Kollegin... also, was ist los?
Kollegin entspannt sich.
(Und wundert sich wahrscheinlich hinterher, wenn sie Zeit dazu hat, über meine Gelassenheit - aber die kennt ja den alten Mann auch nicht so lange wie ich...)
Gestern war er noch fit, hatte nur mal wieder seinen Schlüssel von innen stecken lassen und brauchte einen Türöffner... wie gut, dass das Türschloss es erlaubt, von beiden Seiten einen Schlüssel reinzustecken.
Kollegin meinte dann, sie solle mir ausrichten, ich möge mich doch bitte um die Katzen kümmern.
Mehr nicht?
nö.
OK - was hat er denn?
Kann ich Ihnne nicht sagen, da rufen sie am besten nach der Visite an - so kurz nach 10 Uhr.
Ja, mach ich - grüßen sie ihn und ich melde mich.
Was würde der alte Mann eigentlich machen, wenn ich mich nicht kümmern würde????
Also rufe ich kurz nach 10:00 unter der angegebenen Nummer an, nachdem ich vorher Pflegedienst und Möbellieferung für morgen abbestellt hatte - aber - ab 10:00 Uhr war auf Station keiner zu erreichen.
Um 11: 20 bekomme ich dann doch Anschluss - und den alten Mann ans Telefon (schnurloses Stationstelefon) - ja was hast du denn nun? Wie - Herzinfarkt oder Pneumonie? Dazwischen immer wieder gestörte Funkverbindung. Und letztendlich genervte Schwester erst im Hintergrund, dann am Telefon, die meinte, "wir müssen jetzt zur Krankengymnastik" - ????
Seit wann bringt man ITS Patienten zur KG?
Mein Aggressionsspegel steigt kontinuierlich an.
Weitere Anrufe ersaufen in Besetztzeichen oder musikalischen Endlosschleifen.
Um 11:30 erreiche ich dann doch eine Kollegin, die sich etwas Zeit nahm - ja, aber die Durchwahl zum Doc-Zimmer dürfe sie nicht geben - ich solle es einfach weiter versuchen...
Ich hab ihr dann erläutert, warum ich mittlerweile puterviolett angelaufen sei und sie möge den Kolleginnen ausrichten, dass das nicht persönlich gemeint sei (sagt man ja immer so...) und ich würde mich dann weiter versuchen zu melden, und sollte die Scheißklinik in die Luft fliegen, würde ich nix dafür können, denn ich rufe ja nur an und hätte gerne mal ne anständige Auskunft, die ich auch kriegen darf, weil der alte Mann das genauso möchte, denn sonst hat er Niemanden.
Heute nachmittag hat sich das dann alles geklärt.
Bekam zwar immer noch keinen Doc an die Strippe, dafür aber den alten Mann, der schon wieder relativ kräftig klang und bald auf Normalstation verlegt wird.
Die "Krankengymnastik" entpuppte sich als "Lufu" (Lungenfunktionstest).
Warum die Kollegin der Frühschicht dann trotzdem "Krankengymnastik" gebrüllt hatte (ich hab keinen Hörfehler) weiß ich nicht...
Die Katzen sind auch versorgt und beschmust...
Wobei - die sogenannte "hauswirtschaftliche Versorgung" durch einen Pflegedienst lässt immer noch zu wünschen übrig.
Aber das klären wir auch noch...
Lieb.
Ich reg mich eh nicht auf, weil ich bin doch vom Fach.
Ja also ihr Mann liegt hier, aber bitte regen sie sich nicht auf...
Nö, warum sollte ich?
Bin so'n Stress mit ihm gewöhnt.
Und außerdem vom Fach, Kollegin... also, was ist los?
Kollegin entspannt sich.
(Und wundert sich wahrscheinlich hinterher, wenn sie Zeit dazu hat, über meine Gelassenheit - aber die kennt ja den alten Mann auch nicht so lange wie ich...)
Gestern war er noch fit, hatte nur mal wieder seinen Schlüssel von innen stecken lassen und brauchte einen Türöffner... wie gut, dass das Türschloss es erlaubt, von beiden Seiten einen Schlüssel reinzustecken.
Kollegin meinte dann, sie solle mir ausrichten, ich möge mich doch bitte um die Katzen kümmern.
Mehr nicht?
nö.
OK - was hat er denn?
Kann ich Ihnne nicht sagen, da rufen sie am besten nach der Visite an - so kurz nach 10 Uhr.
Ja, mach ich - grüßen sie ihn und ich melde mich.
Was würde der alte Mann eigentlich machen, wenn ich mich nicht kümmern würde????
Also rufe ich kurz nach 10:00 unter der angegebenen Nummer an, nachdem ich vorher Pflegedienst und Möbellieferung für morgen abbestellt hatte - aber - ab 10:00 Uhr war auf Station keiner zu erreichen.
Um 11: 20 bekomme ich dann doch Anschluss - und den alten Mann ans Telefon (schnurloses Stationstelefon) - ja was hast du denn nun? Wie - Herzinfarkt oder Pneumonie? Dazwischen immer wieder gestörte Funkverbindung. Und letztendlich genervte Schwester erst im Hintergrund, dann am Telefon, die meinte, "wir müssen jetzt zur Krankengymnastik" - ????
Seit wann bringt man ITS Patienten zur KG?
Mein Aggressionsspegel steigt kontinuierlich an.
Weitere Anrufe ersaufen in Besetztzeichen oder musikalischen Endlosschleifen.
Um 11:30 erreiche ich dann doch eine Kollegin, die sich etwas Zeit nahm - ja, aber die Durchwahl zum Doc-Zimmer dürfe sie nicht geben - ich solle es einfach weiter versuchen...
Ich hab ihr dann erläutert, warum ich mittlerweile puterviolett angelaufen sei und sie möge den Kolleginnen ausrichten, dass das nicht persönlich gemeint sei (sagt man ja immer so...) und ich würde mich dann weiter versuchen zu melden, und sollte die Scheißklinik in die Luft fliegen, würde ich nix dafür können, denn ich rufe ja nur an und hätte gerne mal ne anständige Auskunft, die ich auch kriegen darf, weil der alte Mann das genauso möchte, denn sonst hat er Niemanden.
Heute nachmittag hat sich das dann alles geklärt.
Bekam zwar immer noch keinen Doc an die Strippe, dafür aber den alten Mann, der schon wieder relativ kräftig klang und bald auf Normalstation verlegt wird.
Die "Krankengymnastik" entpuppte sich als "Lufu" (Lungenfunktionstest).
Warum die Kollegin der Frühschicht dann trotzdem "Krankengymnastik" gebrüllt hatte (ich hab keinen Hörfehler) weiß ich nicht...
Die Katzen sind auch versorgt und beschmust...
Wobei - die sogenannte "hauswirtschaftliche Versorgung" durch einen Pflegedienst lässt immer noch zu wünschen übrig.
Aber das klären wir auch noch...
Samstag, 5. Mai 2012
MDK-Benotung von Pflege
Bin schon wieder da.
Aber das hebt einen ja aus dem Rentensessel... mal ehrlich - hat das jemand von Euch gesehen?
Stern TV - http://www.stern.de/tv/sterntv/qualitaet-der-pflege-im-test-wie-gut-sind-unsere-altenheime-1820841.html ?????
Mein lieber Doktor Pick - mittlerweile mit weißem Haar - ja, damals waren wir jünger... - und dann diese ach so ehrliche Aussage (hoffentlich jibbet da man keinen Ärger...) - dass das ganze Bewertungstrallala letztendlich nur ein Verhandlungsergebnis zwischen Pflege-Verbänden und Kranken/Pflegekassen sei....
Autsch!!!
Hat mir aber gefallen ;-)))
Weil, ist ja so.
Immerhin ist der MDK ja kein unabhängiges Organ, sondern heißt nicht umsonst "Medizinischer Dienst der Krankenversicherung".
Des Brot ich ess, des Lied ich sing....
Dass die Pflegeverbände gegen die Kranken-/Pflegekassen so gut wie keine Chance haben, wissen wir ja.
Ich werd jetzt auch hier den Teufel tun, mich nochmal darüber auszulassen - das hab ich damals in meiner aktiven Zeit beim BHD e.V. zur Genüge getan - und, man lese und staune - unwidersprochen.
Und dann dieser taffe Ex-Krankenpfleger, der ehrlich auf die Frage des Moderators, ob er heute noch jemandem empfehlen könne, beruflich in die Pflege zu gehen, geantwortet hat: NEIN.
Ich kann ihm nur beipflichten!
Aber dann kam Frau Professor wie heißt sie noch und meinte, es wäre ja alles ganz anders und die Pflege müsse sich emanzipieren und mehr unternehmerisches Denken entwickeln ....und vielleicht würden ja auch mal Pflegekräfte ein Krankenhaus kaufen.....
Auf welchem Planeten lebt die Dame?
Vielleicht sollte sie mal so 4 Wochen in einem Altenheim (gerne auch mit einer Scheinnote von 1,0) und dann noch mal 4 Wochen in einem ambulanten Pflegedienst (gern auch mit 1,0) absolvieren.
Dann würde sie eine ungefähre Ahnung haben, über was sie da unbeleckt gesprochen hat.
Ich kann das nachvollziehen, denn meine damalige Chefin hatte das auch durch.
Theorie und Praxis...
Egal - es bleibt die Empfehlung der Sendung, sich lieber vorab in einem Heim umzuschauen.
Aber auch da jibbet die Schaufenster....
Gleiches gilt für ambulante Pflegedienste.
Was wir hier brauchen sind MÜNDIGE Patienten bzw. engagierte Angehörige.
Und Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung.
Und - last not least - mündige Pflegekräfte.
Pflege definiert sich nicht über ein Unternehmerdenken, sondern über Verantwortung.
Und schon bitte gar nicht über Häubchen oder Helfersyndrom.
Und zur Verantwortung gehört nun mal auch die Verantwortung für die Patienten / Bewohner.
Und nicht das sich Ausnützenlassen bis der BurnOut kommt.
Stellt Euch mal vor es ist Pflege und keiner geht hin....
Nein, es soll niemand Unschuldiger leiden.
Aber Ihr solltet laut werden.
Und nicht abstumpfen.
Es ist logo! alles eine Kostenfrage.
Und die kann nur geklärt werden, wenn die, die am Bett stehen (denn nur da wird das Geld verdient), den Mumm haben, sich gegen Kosten-Beschiss zu wehren, den der Arbeitgeber für den Patienten notgedrungen machen muss, weil die lieben Kranken/Pflegekassen mal wieder so Knebelverträge mit den Verbänden abgeschlossen haben - oder auch, weil der Patient sich schämt, Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen.
Von denen, die ihr Erbe nicht schmälern wollen, spreche ich jetzt mal nicht.
Auch nicht von den Ärzten (doch, solche jibbet immer noch), die sich weigern, notwendige Verordnungen für krankenpflegerische Leistungen auszustellen (was z.T auch ein rechtliches Problem ist, wenn ein Pflegedienst aus seiner Fachlichkeit heraus einfach etwas macht... )
mo ermahnt mich gerade, dass meine Schreibezeit abgelaufen sei.
Aber das hebt einen ja aus dem Rentensessel... mal ehrlich - hat das jemand von Euch gesehen?
Stern TV - http://www.stern.de/tv/sterntv/qualitaet-der-pflege-im-test-wie-gut-sind-unsere-altenheime-1820841.html ?????
Mein lieber Doktor Pick - mittlerweile mit weißem Haar - ja, damals waren wir jünger... - und dann diese ach so ehrliche Aussage (hoffentlich jibbet da man keinen Ärger...) - dass das ganze Bewertungstrallala letztendlich nur ein Verhandlungsergebnis zwischen Pflege-Verbänden und Kranken/Pflegekassen sei....
Autsch!!!
Hat mir aber gefallen ;-)))
Weil, ist ja so.
Immerhin ist der MDK ja kein unabhängiges Organ, sondern heißt nicht umsonst "Medizinischer Dienst der Krankenversicherung".
Des Brot ich ess, des Lied ich sing....
Dass die Pflegeverbände gegen die Kranken-/Pflegekassen so gut wie keine Chance haben, wissen wir ja.
Ich werd jetzt auch hier den Teufel tun, mich nochmal darüber auszulassen - das hab ich damals in meiner aktiven Zeit beim BHD e.V. zur Genüge getan - und, man lese und staune - unwidersprochen.
Und dann dieser taffe Ex-Krankenpfleger, der ehrlich auf die Frage des Moderators, ob er heute noch jemandem empfehlen könne, beruflich in die Pflege zu gehen, geantwortet hat: NEIN.
Ich kann ihm nur beipflichten!
Aber dann kam Frau Professor wie heißt sie noch und meinte, es wäre ja alles ganz anders und die Pflege müsse sich emanzipieren und mehr unternehmerisches Denken entwickeln ....und vielleicht würden ja auch mal Pflegekräfte ein Krankenhaus kaufen.....
Auf welchem Planeten lebt die Dame?
Vielleicht sollte sie mal so 4 Wochen in einem Altenheim (gerne auch mit einer Scheinnote von 1,0) und dann noch mal 4 Wochen in einem ambulanten Pflegedienst (gern auch mit 1,0) absolvieren.
Dann würde sie eine ungefähre Ahnung haben, über was sie da unbeleckt gesprochen hat.
Ich kann das nachvollziehen, denn meine damalige Chefin hatte das auch durch.
Theorie und Praxis...
Egal - es bleibt die Empfehlung der Sendung, sich lieber vorab in einem Heim umzuschauen.
Aber auch da jibbet die Schaufenster....
Gleiches gilt für ambulante Pflegedienste.
Was wir hier brauchen sind MÜNDIGE Patienten bzw. engagierte Angehörige.
Und Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung.
Und - last not least - mündige Pflegekräfte.
Pflege definiert sich nicht über ein Unternehmerdenken, sondern über Verantwortung.
Und schon bitte gar nicht über Häubchen oder Helfersyndrom.
Und zur Verantwortung gehört nun mal auch die Verantwortung für die Patienten / Bewohner.
Und nicht das sich Ausnützenlassen bis der BurnOut kommt.
Stellt Euch mal vor es ist Pflege und keiner geht hin....
Nein, es soll niemand Unschuldiger leiden.
Aber Ihr solltet laut werden.
Und nicht abstumpfen.
Es ist logo! alles eine Kostenfrage.
Und die kann nur geklärt werden, wenn die, die am Bett stehen (denn nur da wird das Geld verdient), den Mumm haben, sich gegen Kosten-Beschiss zu wehren, den der Arbeitgeber für den Patienten notgedrungen machen muss, weil die lieben Kranken/Pflegekassen mal wieder so Knebelverträge mit den Verbänden abgeschlossen haben - oder auch, weil der Patient sich schämt, Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen.
Von denen, die ihr Erbe nicht schmälern wollen, spreche ich jetzt mal nicht.
Auch nicht von den Ärzten (doch, solche jibbet immer noch), die sich weigern, notwendige Verordnungen für krankenpflegerische Leistungen auszustellen (was z.T auch ein rechtliches Problem ist, wenn ein Pflegedienst aus seiner Fachlichkeit heraus einfach etwas macht... )
mo ermahnt mich gerade, dass meine Schreibezeit abgelaufen sei.
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