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Donnerstag, 30. Juli 2009

So - nun ist der Druck erst mal raus - von wegen "du warst so lange weg und nun schreib mal, wie es war"....
denn eigentlich ist mein Blog doch ein Tagebuch, das ich mit Euch teile.
Und Ihr glaubt gar nicht, was ich mich über Eure Postings gefreut habe - zeigen sie doch, daß ich nicht ins Leere schreibe, sondern mit einigen Menschen auf einer "Schiene" laufe...

Ja, die "Reise in die Vergangenheit" war schon traumhaft.

Aber nun ist die Gegenwart allgegenwärtig, und ich habe bereits 6 Laibe Brot in Scheiben geschnitten und in Tüten verpackt zum Einfrieren - wißt Ihr eigentlich, daß Norddeutsche angeblich keine ganzen Kümmelkörner in ihrem Brot mögen? So zumindest die Begründung der Bäcker, die ich um Sauerteig Holzofenbrot mit Kümmel bitte.... Aber die haben kein Problem, da Paprika und wer weiß was (auch lecker!) reinzubacken, und da zahle ich dann für 1/4 Brot das Gleiche wie für ein solches bayerisches Holzofenbrot mit 1.000 g.

Nun denn - jetzt ist erst mal der Stromfresser im Keller wieder angefüllt (oops - die Truhe treibt es schon seit 1980 ohne Reparaturen).

Ach, und noch was - so zum Thema "Modernisierung" -

Irgendwann muß auch der aushaltendeste Fahrer/in mal Pipi auf der Autobahn.
Ja, und es gibt, so glaube ich, ein Gesetz, daß es unter Strafe stellt, wenn man einem derart ausscheidungsgequälten Menschen die Erleichterung verweigert.

Nun, das tun die Raststätten natürlich nicht - allerdings verlangen sie dafür einen Obulus, was ja auch OK ist, denn nicht jeder Toilettenbesucher hat ein zumindest grundsätzliches Verständnis für Reinlichkeit.

Also ist auch mo dann mal die Treppen abwärts gestiegen und hat sich für 50 Cent den Durchgang auf so ein Örtchen erkauft.
(Daß man diesen Bon hinterher auch einlösen konnte, hat sie natürlich erst zu spät bemerkt - wer geht denn auch schon VOR dem Kaffe pieseln?)

Ja und dann geht's los - bin ich zu alt oder zu blöd? Während man dabei ist, sich in Pieselposition zu bringen, rotiert mit einem mal die Klobrille, es leuchten grüne Lichterchen auf und die Benutzerin verharrt in Schockstellung.
Irgendwann ruht alles - die Benutzerin setzt sich vorsichtig und tut das, was getan werden muß - und steht dann auf, bringt alles, was in ihrer Macht steht, wieder in Ordnung und sucht den Knopf zum Spülen.
Es gibt ihn nicht.
Sie wartet.
Es tut sich nix.
Sie wartet weiter.
Es tut sich nix.
Ein vorsichtiger Blick Richtung einer möglichen Webcam - vergebens.
Ein Scharfer Blick auf das Becken - vergebens.
Daß die Oberschenkel (sprich Sitzfläche) relativ feucht sind, wird hingenommen - immerhin scheinen sie ja desinfiziert zu sein, in Zeiten der Schweinegrippe eine tröstliche Erkenntnis.
Das Alien wird unruhig und will raus aus der Zelle -
Also Hose hoch und erhobenen Hauptes raus aus dem Ding - Lieber Gott, laß es ziehen, bevor jemand Neues kommt!

Ja.
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Wahrscheinlich habe ich nur die Einführungszeiten verpaßt, in denen man noch eine Gebrauchsanweisung erhielt.

Man wird halt älter.....

Mittwoch, 29. Juli 2009

Kurzurlaub am Chiemsee ...

So - eigentlich sagen diese beiden Aufnahmen vom Alien alles ....
Es war einfach nur schööööööööööööööööööööön!!!!!
Und so möchte ich mich hier auch noch einmal bei Sabine und Georg bedanken für die herzliche Aufnahme und überhaupt -
Das beste Zeichen dafür, wie gut es mir gegangen ist, ist, daß ich die ganzen Tage weder Internet noch Fernsehen vermißt habe. Und das will was heißen! Doch, doch, ich hätte können, aber irgendwie hatte ich nicht das Bedürfnis dazu.
ein traumhafter Blick auf den Chiemsee, jede Menge Haustiere (hier die indonesischen Laufenten) wie Pferde, Hühner, Katzen, Hund und - Rotwild!
War ja wohl klar, daß ich die meiste Zeit nur mit der Kamera vor der Nase durch die Gegend lief.
Und die Hunde haben sich prächtig verstanden - als würden sie schon zeitlebens befreundet sein. Na ja - wenn der eine Alien heißt und der andere Radar....
Auch ein wunderbares Plätzchen - oben in der Scheune auf den Heuballen vor dem großen Fenstertor...
Da kam dann auch Little Red dazu und schmuste eine Runde mit Radar.
Ja, es war wirklich eine Reise in die Vergangenheit, aber eine wunderschöne.
Und dann war da ja noch das Schulfest... 60 Jahre Ludwig-Thoma-Gymnasium.
Auch hier gab es spannende Wiedersehen - bei einigen mußte man schon genauer hinsehen, um sie zu erkennen, und andere hatten sich fast überhaupt nicht verändert.
Bettine, die als Kind mit der Querflöte begonnen hat und nun 127 verschiedene Flöten besitzt und die Musik zu ihrem Beruf gemacht hat
Einmal Band - immer wieder Band.... die Jungs haben herrlich gejazzt!

Na, und ziemlich zum Schluß gab es dann noch eine feurige Veranstaltung der jüngeren Generation.
Summa Summarum - eine gelungene Feier!
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