Mittwoch, 16. Februar 2011

wieder was gelernt...

Dass bei uns derzeit die technischen Geräte so pö á pö den Geist aufgeben, mag ja einfach dem Gesetz der Serie oder gewissen Sollbruchstellen zuzuordnen sein.

So vor einigen Tagen, als das erste Telefon sich abmeldete - nicht weiter schlimm, ich hatte nur keine Batterien in der notwendigen Größe im Hause, also zum Netto und mich eingedeckt.
 Einen Tag später greife ich zum Telefon - da sah das ganz fies aus.

War doch tatsächlich die Batterie ausgelaufen und der Apparat hin.
Aber es sind ja noch 3 Teile im Einsatz - was soll's also.

2-3 Tage später meldete der nächste Apparat Batterieende an.

Mißtrauisch geworden marschierte ich ins Kaufhaus und erstand die Markenbatterien, die gleich das Vierfache der Netto-Batterien kosteten, aber ich hatte ja mal wieder erfahren, dass billig nicht gleich preiswert ist.

Abends klingelten 2 Telefone, und das Dritte schwieg.
Böses ahnend blickte ich genauer hin - da lief die Sauce schon unten raus.

Meine Einsicht nahm größere Dimensionen an - es war damals wahrscheinlich keine so gute Idee, das Aktionsangebot im Baumarkt anzunehmen, auch wenn's ein Motorola war...

Aber es waren ja immer noch 2 Apparate über.

Gestern während eines sehr spannenden Telefonates ging der 3. Apparat aus. Schlau geworden, tauschte ich ihn nun mit dem 4. aus, der noch Saft hatte und bin dann heute bei unserem Elektroladen vorbei um mich mal zu erkundigen, was denn so ein Telefon ohne Aktion (aber mit Kundendienst) kostet... Na, und um mein Leid zu klagen und ordentlich abzulassen über all diese Nepper und Schlepper und Bauernfänger...

Woraufhin der Verkäufer schallend anfing zu lachen - ja meine liebe - wenn Du Batterien ins Telefon klemmst, darfst du dich nicht wundern! Da gehören Akkus rein! Die sehen zwar fast genauso aus... immerhin hast du Glück gehabt, dass kein Teil explodiert ist!

Ah so?
links Batterien, rechts Akkus...

Ich sachja - wieder was gelernt....

Kommentare:

  1. Zum Glück passiert einem das kein zweites Mal im Leben ;-)

    Liebe Grüße...

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  2. Ui, mo, das hätte aber böse ins Auge gehen können! Was bin ich dem Schicksal dankbar, dass du mit heiler Haut davongekommen bist!!!
    Herzlich, Katarina

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  3. Liebelein, hatte ich nicht schon mal erwähnt, dass mein Anton (so heißt mein kleiner Schutzengel, der unsichtbar auf meiner Schulter sitzt)einen 48 Stunden Job täglich bei mir ausübt?
    Das Kerlchen ist unglaublich!

    Bussi
    mo

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Hier freue ich mich über Eure Kommentare...

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